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Maxéville

Maxéville

Ein bedeutendes Lehen im Mittelalter, beginnt die Entwicklung von Maxéville jedoch erst richtig im 19. Jh. dank der Industrialisierung und den berühmten Brauereien. Auf dem Gebiet der alten Steinbrüche Solvay wurde ein neues Viertel angelegt, zusammen mit einer städtischen Freizone zwischen Maxéville und Nancy.

Hier befindet sich auch seit 1993 der Zénith, der erste In- und Outdoor-Konzertsaal mit beidseitig verwendbarer Bühne in Europa. Ein anderer großformatiger Raum in Maxéville ist das immense Gelände der alten Brasseries: zuerst Brauerei, dann Lager der Craffe-Weine. Dort findet man noch schöne Überreste der Schule von Nancy (Gebälk, Täfelung, Keller).

Sehenswert: eine Treppe von Jean Lamour im Rathaus (Château Bas), Maria mit Kind (gotische Statue aus dem Jahr 1347) sowie die Wandteppiche der Kirche Saint-Martin.

Originell und ökologisch: eine berittene Polizei und eine Pferdebahn mit 4 Comtoiser Pferden im Dienst der Öffentlichkeit!

Spaziergänger erreichen den Wald von Champigneulles ab dem Wald Chêne du Bon Dieu über den Chemin Stratégique.